Den ganzen Tag bin ich rumgelaufen wie Falschgeld, 40 Minuten zu früh am Bahnhof, Zeit totschlagen, grübeln...
Der Zug aus Stettin kommt an, Lukas steigt aus, Tränen der Wiedersehensfreude, das Chaos im Kopf beginnt.
Und über allem hängt die dunkle Wolke namens Abschied, die uns die nächsten Tage begleitet, die uns dazu drängen will, jede Minute zu nutzen.
Doch egal wie weh alles tut, wir sind um eine Erfahrung reicher: Man wird sich nicht gleich fremd, wenn man sich einen Monat nicht sieht.
Montag, 22. Oktober 2007
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